Daimler, Porsche, BMW, Audi & Co. – Die Bewerbung bei Automobilkonzernen

Du hast dich schon als Kind für Autos interessiert? Reicht das vielleicht schon für eigene erfolgreiche Bewerbung bei Porsche, Daimler, BMW, Audi & Co. aus? Wahrscheinlich nicht. Deshalb geben wir dir mit diesem Beitrag einen Überblick, wann und wie du dich am besten in der Automobilindustrie bewirbst.

Deutsche Autos von Daimler, Porsche, BMW, Audi, usw. genießen weltweite einen tollen Ruf. Daher erstaunt es auch nicht, dass die deutsche Automobilindustrie als eine hiesige Schlüsselbranche gilt. Sie erwirtschaftet pro Jahr hohe dreistellige Milliardenbeträge, wovon über die Hälfte im Ausland anfällt. Dies sind nur die offensichtlichsten Gründe, weshalb sich Studenten und Berufserfahrene gleichermaßen stark für die Automobilbranche interessieren. Folglich gibt es eine große Anzahl an Interessenten und Jobsuchenden, sodass du dir früh genug eine geeignete Bewerbungsstrategie zurecht legen solltest.

Zuallererst solltest du dir klar machen, ob du überhaupt das richtige Rüstzeugt besitzt, um bei Porsche, Daimler oder BMW zu arbeiten. Schließlich gibt es eine Vielzahl an Studiengängen, doch eine Menge von Ihnen passt einfach nicht zur Automobilindustrie. Traditionell brauchen Autobauer natürlich Maschinenbauer und Ingenieure. Doch werden auch viele andere Fachrichtungen gesucht. Neben BWL-typischen Fächern sowie rechtswissenschaftlichem Know-How wird auch zunehmend ein IT-Bildungshintergrund wichtiger.

Überdies gibt es in der Automobilbranche einen übergeordneten Öko-Trend, der weg von Verbrennungsmotoren und hin zu alternativen, umweltfreundlicheren Antrieben geht. Bewerber, die auf dieser Trendwelle mitreiten wollen, benötigen vor allem  relevantes Know-How im Bereich Mechanik und EDV.

Aber wie sieht nun die perfekte Bewerbung bei Daimler, Porsche, BMW, etc. aus? Und zu welchem Zeitpunkt macht es nun überhaupt Sinn eine erste Bewerbung an Automobilunternehmen zu verschicken? Die Antwort ist recht simpel: So früh wie möglich! Steckt man noch im Studium oder geht man gar noch zur Schule bietet es sich an, sich um ein Praktikum zu bemühen. Durch die hohe Spezifität der Automobilbranche, benötigst du als Bewerber und erfolgreiche Arbeitskraft möglichst viel branchenrelevante Arbeitserfahrung. Praktika sind dabei der erste Anlaufpunkt, um die Weichen für eine erfolgreiche Karriere bei einem führenden Automotive-Unternehmen zu stellen. Neben der spezifischen Arbeitserfahrung hast du nämlich überdies noch die Möglichkeit zu netzwerken und Personen kennenzulernen, die dich in Automobilunternehmen mit etwas Glück protegieren und dich unterstützen.

Eine weitere Frage, die sich Bewerber häufig stellen ist, ob du zu einem Automobilhersteller oder einem Zulieferer arbeiten willst. Die hiesige Automobilindustrie ist nämlich stark heterogen und bietet entsprechend viele Möglichkeiten und Spezifikationen. Tatsächlich haben erfolgreiche Manager häufig Positionen sowohl bei Herstellern als auch bei Zulieferern besetzt. Folglich ist die Beantwortung der Frage nicht übergeordnet wichtig, auch wenn die Arbeit bei Herstellern mit mehr Prestige verbunden wird. Man muss allerdings festhalten, dass dies emotionale Gründe hat, die  primär mit der Markenbekanntheit und der Corporate Identity zu tun haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du früh die Weichen für eine Karriere in der Automobilindustrie stellen solltest, indem du über Praktika relevante Berufserfahrung sammelst und themen- und interessenrelevante Ausbildungsschwerpunkte setzt. Auch das berufliche Netzwerk darf nicht zu kurz kommen. Dann steht einer erfolgreichen Bewerbung bei Daimler, Porsche, BMW, Audi, etc. nichts mehr im Wege.

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